UNSERE LEISTUNGEN

WIR SIND FÜR SIE DA:

  • Beratung in allen Fragen des Kinderwunsches
  • Gynäkologische und andrologische Fertilitätsdiagnostik
  • Diagnostik und Therapie weiblicher Hormonstörungen
  • Endometriose-Sprechstunde
  • HSG Hysterosalpingokontrastsonografie / Sonografische Eileiterdarstellung (hier weitere Informationen)

    Die Durchlässigkeit der Eileiter ist eine wesentliche Voraussetzung für den Eintritt einer Schwangerschaft, denn im Eileiter treffen sich Eizelle und Spermium, und dort kommt es zur Befruchtung. Durch Voroperationen, Entzündungen im Unterbauch wie z.B. eine Entzündung des Wurmfortsatzes („Blinddarm“) oder der Eierstöcke, auch durch eine Endometriose können die Eileiter in Mitleidenschaft gezogen werden. Es kann zu Verklebungen kom- men, die letztendlich dazu führen, dass die Eileiter nicht durchgängig sind.

    Zu Abklärung der Durchlässigkeit kann entweder eine operative Bauchspiegelung oder aber auch eine Hsyterosalpingographie, kurz HSG erfolgen.

    Die HSG ist eine spezielle Ultraschalluntersuchung. Hierbei wird in den Gebärmutterhals ein streichholzdünner Katheter eingelegt, über den dann ca. 1-2 ml einer kontrastgebenden Flüssigkeit in die Gebärmutterhöhle ein- gespült wird. In der anschließenden Untersuchung kann nun der Abfluss der Flüssig- keit über die Eileiter beobachtet werden. Die Untersuchung dauert etwa 10-15 Minuten. Sie ist nicht schmerzhafter als eine herkömmliche gynäkologische Untersuchung im Rahmen der Krebsvorsorge bei Ihrer Frauenärztin oder Ihrem Frauenarzt. Sie können die Praxis direkt danach wieder ver- lassen und Ihrem gewohnten Alltag nachgehen. Bei Frauen, die stärkere Regelschmerzen, chronische Unterbauchschmerzen, oder die größere Voroperationen am Unterbauch hatten, würden wir eher zur Abklärung per Bauchspiegelung raten, da z.B. Verwachsungen oder die Beweglichkeit der Eileiter mit der HSG nicht ausreichend erkannt werden können.

    Sprechen Sie mit uns, ob diese Untersuchung für Sie eine Alternative zur Bauch- spiegelung darstellt.

  • Hysteroskopie (ambulante Gebärmutterspiegelung)
  • Ejakulatanalyse und Spermienaufbereitung
  • Bestimmung des Fragmentationsindex bei Spermien (SDI-Test) (hier weitere Informationen)

    Anwendung eines neuen Tests in der Kinderwunschbehandlung.

    Ein hoher Anteil von Samenzellen mit Brüchen (Fragmentationen) im genetischen Material senkt die Chance, auf natürlichem Wege schwanger zu werden. Auch die Erfolgsraten der Behandlungsmethoden in der Kinderwunschbehandlung ist abhängig von der Fragmentationsrate in den Spermien.

    Mit Hilfe von SDI ist die Fragmentationsrate durch eine einfache Ejakulationsuntersuchung zu bestimmen. Seit Oktober 2010 kooperiert unsere Praxis erfolgreich mit SPZ Lab in Kopenhagen (Dänemark) (www.spzlab.com) und bietet den Test exklusiv als einziges Kinderwunschzentrum in Schleswig-Holstein an.

    Wir möchten unseren Patienten die Möglichkeit bieten, zu Beginn der Kinderwunschbehandlung abzuklären, welche Therapie für Sie in Frage kommt. Eine langwierige Behandlung kann dadurch vermieden werden.

    Leider werden die Kosten für den SDI-Test nicht von den deutschen Krankenkassen übernommen; in Schweden ist seit 2007 das Vorliegen des Testergebnisses Vorbedingung vor der Kinderwunschbehandlung.

    Kosten: Spermiogramm, Transport und Analyse in DK sowie Befundübermittlung in der Praxis durch Dr. Brandenburg / Dr. Carstensen: € 385,-

  • Homologe und heterologe Insemination
  • In vitro Fertilisation (IVF)
  • Milde IVF (hier weitere Informationen)

    Durch die Dosisreduktion bzw. den Einsatz von Clomiphenzitrat können die Kosten deutlich reduziert werden. Dieses Verfahren ist leider nicht für jede Patientin geeignet.

  • IVM (bieten wir aufgrund der sehr niedrigen Schwangerschaftsraten nicht an)
  • Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI)
  • Kryokonservierung von Eizellen, Eizellen im Vorkernstadium, Spermien und Hodengewebe
  • Gewinnung und intrazytoplasmatische Injektion von Spermien aus kryokonserviertem Hodengewebe
  • Assisted Hatching

Wir beschäftigen uns ausschließlich mit etablierten Methoden der Kinderwunschbehandlung und einer damit entsprechend hohen "Baby-take-home-rate".