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Infoabend

2. März 2020

our services

  • Counselling and advice on all questions concerning fertility
  • Female and Male fertility diagnostics
  • Diagnostics and therapy of female hormonal disorders
  • HSG/ sonographic fallopian tube examination
  • Hysteroscopy (outpatient uterine endoscopy)
  • Semen analysis and semen preparation
  • Determination of the fragmentation index of sperm (SDI-text)
  • Homologous and heterologous insemination
  • Künstliche Befruchtung
  • Blastozystenkultur
  • Assisted hatching
  • Kryokonservierung von Zellen und Hodengewebe
  • PICSI (Auswahl reifer Spermien)
  • Anwendung spezieller Kulturmedien in besonderen Fällen, z.B. bei Fehlgburtsneigung

 

Untersuchungen bei der Frau

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Mit dem Zyklusmonitoring – der Beobachtung des natürlichen Menstruationszyklus der Frau durch Ultraschall- und Blutuntersuchungen – kann beispielsweise der optimale Zeitraum für eine Befruchtung errechnet werden. So verbessern Sie mit der Beobachtung Ihres Zyklus die Möglichkeit, durch eine natürliche Befruchtung schwanger zu werden. Die Kosten für ein ärztlich verordnetes Zyklusmonitoring werden in der Regel von den Krankenkassen übernommen. Das Monitoring untersucht die beiden Phasen des weiblichen Zyklus. Die erste Phase umfasst dabei die Reifung der Eizelle im Eibläschen (Follikel) bis zum Eisprung. Üblicherweise reift ein Follikel bis zu einer Größe von etwa 2 cm heran, springt dann und wird vom Eileiter aufgefangen. Wir überprüfen diese Phase mit Hilfe eines vaginalen Ultraschalls zur Follikelgrößenmessung und eines Hormonstatus durch eine Blutentnahme. Das Hormon der ersten Zyklushälfte ist das Östradiol, ein Östrogen. Dieses wird vom Eibläschen im Eierstock produziert. Ein zu langsames oder zu schnelles Wachstum kann ein Zeichen für eine Störung der Reifung sein. Unreife oder überreife Eizellen lassen sich schlecht von Spermien befruchten. In der zweiten Phase wird die Schleimhaut der Gebärmutter auf die Einnistung der befruchteten Eizelle, des Embryos, vorbereitet. Hier spielt ein weiteres Hormon eine Rolle, das Progesteron oder Gelbkörperhormon. Dieses wird erst nach dem Eisprung im Eierstock gebildet. Der Nachweis dieses Hormons im Blut ist also beweisend dafür, dass ein Eisprung stattgefunden hat. Zur Messung entnehmen wir Ihnen wieder Blut und überprüfen den Schleimhautaufbau per erneutem Ultraschall. Anhand dieser Untersuchungen kann erkannt werden, ob es sich bei Ihnen um hormonelle Störungen des Zyklus handelt. Bei einigen Störungen kann eine erweiterte Hormondiagnostik sinnvoll sein. Dazu beraten wir Sie ganz individuell.

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Im Eileiter treffen Eizelle und Spermien aufeinander und die Befruchtung findet statt. Mögliche Verklebungen im Eileiter lassen zum einen nicht zu, dass die Spermien zur Eizelle schwimmen können. Zum anderen stören Verklebungen auch den Weg des Embryos zurück in die Gebärmutter, wo er sich einnisten und weiterentwickeln soll. Deshalb ist es sehr sinnvoll, die Eileiter auf ihre Durchgängigkeit zu überprüfen. Ursachen für Störungen der Eileiterfunktion sind zum Beispiel abgelaufene Infektionen im Bauchraum, Voroperationen oder Endometriose. Die Endometriose ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des Bauchraumes bei Frauen. Hier findet man winzige Ansiedlungen von Gewebe, das dem Aufbau der Gebärmutterschleimhaut gleicht, am Bauchfell, am Darm, an Eileitern, Eierstöcken und Gebärmutter. Die chronische Entzündung kann über Jahre zu ausgedehnten Verwachsungen im Unterbauch führen, die dann auch die Eileiter in Mitleidenschaft ziehen. Die Erkrankung macht sich bei den meisten Frauen durch starker Menstruationsbeschwerden bemerkbar, die häufig im Laufe der Jahre stärker und schmerzmittelpflichtig werden. Aber auch eine vorangegangene Geburt, vor allem ein Kaiserschnitt, kann zu Störungen in den Eileitern führen. Die klassische Methode, die Eileiterfunktion zu überprüfen, ist die Bauchspiegelung (Laparoskopie). Dabei geht man unter Narkose über den Bauchnabel in den Bauchraum. Über ein bis zwei weitere Zugänge durch die Bauchwand kann sich der Operateur einen guten Überblick über die Verhältnisse im Bauchraum verschaffen. Sollten oben genannte Beschwerden bei Ihnen bestehen, so ist dies die beste Methode, eine Endometriose zu erkennen, zu behandeln und dabei auch die Eileiter auf ihre Durchgängigkeit zu testen. Diese Operation führen wir selbst nicht durch, begleiten Sie aber gemeinsam mit einer chirurgischen Klinik auf Ihrem Weg. Eine exzellente Alternative zur Operation für Frauen ohne Beschwerden stellt die Hysterosalpingokontrastsonographie (HSG) dar. Dies ist eine Eileiterdurchgängigkeitsprüfung mittels Kontrastultraschall. Dabei testen wir Ihre Eileiterfunktion ambulant und ohne Narkose. Die Untersuchung dauert etwa 20 Minuten. Bei dieser Behandlung wird ein Katheter durch die Scheide in die Gebärmutter geführt, an dessen Ende sich ein kleiner, mit Flüssigkeit gefüllter Ballon befindet. Die Patientin verspürt in der Regel nur ein kleines Ziehen, welches mit Periodenschmerzen zu vergleichen ist. Die Kontrastmittellösung wird durch den Katheter in die Gebärmutter gegeben. Diese Lösung enthält kleine Luftbläschen, die dieUltraschallwellen reflektieren und so mittels Sonografie abbilden, wie die Lösung über die Eileiter abfließt. In der Regel können Sie die Praxis nach dieser Untersuchung direkt verlassen. Die Kosten der Untersuchung werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht getragen.

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Sollten sich im Ultraschall Auffälligkeiten hinsichtlich des Gebärmutterschleimhautaufbaus ergeben, so kann eine Gebärmutterspiegelung (Hysteroskopie) sinnvoll sein. Ebenfalls empfehlen wir diese Untersuchung bei vorangegangenen Fehlgeburten und bei Frauen, die auch nach ein bis zwei künstlichen Befruchtungen nicht schwanger geworden sind. In diesem Zusammenhang können wir auch auf Marker testen, die im Zusammenhang mit chronischen Entzündungen der Gebärmutterschleimhaut stehen. Bei der ambulanten Gebärmutterspiegelung untersuchen wir die Patientin z.B. auch auf das Vorliegen auf erhöhte Plasmazellaktivität bei chronischen Gebärmutterentzündungen (CD138) und Killerzellaktivität (CD 56).

Untersuchungen beim Mann

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Als einer der ersten Schritte, um herauszufinden, wieso es nicht mit einer natürlichen Befruchtung klappt, wird das Spermium des Mannes untersucht. Bei der Ejakulatanalyse untersuchen wir die vorhandene Anzahl, die Beweglichkeit und das Aussehen der Spermien. Etwa 100 Millionen Spermien sollte der Mann in einem Ejakulat haben. Davon sollte sich ein Drittel (schnell) vorwärtsbewegen. Wenn beim Mann auffällig wenige und/oder in der Bewegung stark eingeschränkte Spermien vorhanden sind, kann es sinnvoll sein, auch beim Mann eine Hormonuntersuchung durchzuführen. Nicht alle Spermien sehen wir im Lehrbuch aus. Das ist bis zu einem gewissen Grade auch bei Menschen normal. Weiterhin interessiert uns das „Durchhaltevermögen“ der Spermien, denn für den Weg bis zur Eizelle benötigt ein Spermium mehrere Stunden.

Weiterhin ist in manchen Fällen der Fragmentationsindex interessant. Dazu wird der so genannte SDI-Test durchgeführt. Auch bei unauffälliger Ejakulatanalyse kann es sein, dass ein erhöhter Anteil von Spermien Brüche der DNA-Stränge aufweist. Dies lässt sich zum Beispiel bei Männern über 37 Jahren vermehrt nachweisen. Auch Spermien von Rauchern zeigen häufig diese Auffälligkeiten. Diese Spermien haben dann ein eingeschränktes Befruchtungspotenzial. Eizellen, die mit solchen Spermien befruchtet werden, entwickeln sich im Anschluss schlechter. Dies kann u.a. ein Grund für die so genannte idiopathische Sterilität sein.

Wir beraten Sie gern zu weiteren Maßnahmen. Weitere Informationen finden Sie zudem unter www.spzlab.com

Unser Behandlungsspektrum für Ihren Kinderwunsch

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Oft sind Hormonstörungen bei Frauen für die Unfruchtbarkeit verantwortlich. Bei Männern sind hormonelle Störungen viel seltener. Durch die Einnahme von Medikamenten oder eine Gewichtsregulierung bei stark über- oder untergewichtigen Menschen kann sich der Hormonhaushalt normalisieren und den Weg für eine natürliche Befruchtung frei machen. Je nach Situationen kommen hier pflanzliche Präparate, Clomifencitrat oder Letrozol in Tablettenform oder aber auch der Natur nachgebaute Steuerhormone als tägliche Injektion in Frage. Frauen, die unter einer komplett fehlenden Produktion von Steuerhormonen leiden, kann man mit einer winzigen, am Körper befindlichen Hormonpumpe sehr gut helfen.

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Die homologe Insemination ist eine einfache und kostengünstige Behandlungsoption bei Paaren mit mäßig stark eingeschränkter Spermienzahl und/oder -beweglichkeit sowie unerklärter Unfruchtbarkeit unter 37 Jahren. Dazu wird nach Auslösen des Eisprungs der aufbereitete Samen des Partners mittels eines dünnen Katheters in die Gebärmutterhöhle eingesetzt und direkt vor den Eileiter gesetzt. Wir überwachen dazu Ihren Zyklus und Eisprung ganz genau mit Ultraschall und Hormonanalyse, um den idealen Zeitpunkt zu ermitteln. Die heterologe Insemination arbeitet mittels Spendersamen. Für Paare, bei denen eine Zeugungsunfähigkeit des Mannes vorliegt und auch für gleichgeschlechtliche Paare ist dies eine bewährte Methode.

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Wenn eine Schwangerschaft auf natürlichem Wege nicht zustande kommt und Zyklusbeobachtung oder Hormonbehandlungen keine Wirkung zeigen, bietet eine künstliche Befruchtung eine weitere Alternative. Die sogenannte assistierte Reproduktion (kurz: ART) ist eine künstliche Befruchtung, die in mehrere Behandlungsschritte untergliedert werden kann. Zu Beginn einer künstlichen Befruchtung bereitet eine Hormonbehandlung den Körper der Frau optimal auf die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten vor. Die nachfolgenden Behandlungen können unterschiedliche Verfahren beinhalten, über deren Verlauf wir Sie im persönlichen Gespräch ganz genau aufklären.

Die Fortpflanzungsmedizin wird in Deutschland durch das Embryonenschutzgesetz geregelt. Daneben haben die Bundesärztekammer sowie der Gemeinsame Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen Handlungsrichtlinien erlassen. In Deutschland sind die Bestimmungen sehr streng. Verboten sind zum Beispiel die Verwendung fremder Eizellen, die Leihmutterschaft, das Klonen von Embryonen, die Geschlechterauswahl bei Spermien (außer bei schwerwiegenden geschlechtsgebundenen Erbkrankheiten) oder die Verwendung von Samen Verstorbener.

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Eine Art der künstlichen Befruchtung ist die In-vitro-Fertilisation (IVF), die mehrere Wochen dauert. Nach einer Hormonbehandlung werden der Patientin mithilfe eines kurzen ultraschallgesteuerten Eingriffs Eizellen aus dem Eierstock entnommen und in einem Reagenzglas mit den Spermien des Partners befruchtet. Erfolgt eine Befruchtung und entwickeln sich die befruchteten Eizellen weiter, werden im allgemeinen ein bis zwei Embryonen in die Gebärmutter zurückübertragen. Eine IVF ist ein komplexer Vorgang, nicht immer nistet sich der Embryo in der Gebärmutter ein. Oft werden deshalb zwei bis drei Embryonen übertragen, was in 20% der IVF-Behandlungen zu Mehrlingsschwangerschaften führt. Die Erfolgsquote einer IVF-Behandlung liegt bei rund 25 bis 30%, die Lebendgeburtenrate bei 15 bis 20%. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen anteilig die Kosten. In einigen Bundesländern gibt es in Kooperation mit dem Bund eine zusätzliche finanzielle Unterstützung.

Milde In-vitro-Fertilisation (IVF)

Im Einzelfall kann auf eine konventionelle Stimulationsbehandlung verzichtet werden und mit einer niedrigdosierten und kostengünstigeren Behandlung bzw. auch im Spontanzyklus versucht werden, maximal ein bis drei Eizellen zur Reifung zu bringen.

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Die Intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI) ist eine spezielle IVF-Behandlung. Sie wird angewendet, wenn die Chance auf eine Befruchtung durch die „einfache“ IVF aufgrund geringer Spermienqualität von vornherein sehr gering ist oder es bei einer IVF-Behandlung nicht zur Befruchtung der Eizelle kam. Auch bei der ICSI werden der Patientin im Anschluss an eine Hormonbehandlung Eizellen entnommen und jedoch wird dann eine einzelne Samenzelle direkt in die Eizelle injiziert.

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Wenn die Spermienzahl bei einer ICSI-Behandlung im unteren Normbereich liegt oder die Befruchtungsrate unterdurchschnittlich ist, kann man eine Spermienselektion in Erwägung zu ziehen. Dabei handelt es sich um ein nicht-invasives Zusatzverfahren. Mittels PICSI kann man vor Einsetzen des Spermiums das Bindungsverhalten der Spermien untersuchen und gezielt die reiferen Spermien auswählen.

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Bei einer Blastozystenkultur wird die Kultur der Embryonen bis zum 6. Tag nach Eizellentnahme verlängert. Sind mehrere Vorkerne entstanden, so hilft die verlängerte Kultur, zu entscheiden, welcher Embryo die besten Aussichten auf eine Schwangerschaft hat. Durchschnittlich erreichen etwa 30% der Embryonen dieses Stadium. Etliche bleiben auf dem Wege stehen und entwickeln sich nicht weiter. Durch dieses Vorgehen kann die Chance auf eine Schwangerschaft erheblich gesteigert werden, jedoch ist auch die Zwillingsrate bei Übertragung zweier Blastozysten deutlich erhöht.

Wir arbeiten für die Blastozystenkultur mit unserem sogenannten Tischinkubator. Die Embryonen eines Paares haben hier eine einzelne Kammer, quasi ein Separee. Im Gegensatz zu herkömmlichen Inkubatoren kommt es zu weniger Schwankungen des Milieus. Das führt zu einer ungestörteren Entwicklung der Embryonen und damit zu einer besseren Chance auf eine Schwangerschaft.

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Bei diesem Verfahren wird die äußere Schale (Zona pellucida) der Eizelle mechanisch mit einer Art Sollbruchstelle versehen. Ein Embryo ist die ersten fünf bis sechs Tage von dieser Schale umgeben, bevor er sich in der Gebärmutter einnistet. Die "Schlüpfhülle" soll das Ausschlüpfen des Embryos erleichtern. Eine Schädigung des Embryos kann dabei ausgeschlossen werden, da nur die Schale behandelt wird.

Wir empfehlen diese Behandlung der Eizellen bei kryokonservierten Eizellen und Embryonen, bei auffällig verdickter oder unregelmäßiger Zona pellucida oder nach wiederholt erfolglos verlaufener künstlicher Befruchtung. Auch bei Frauen ab Ende 30 ist diese zusätzliche Maßnahme eine Möglichkeit.

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Die Kryokonservierung ist eine Option, um Spermien, (befruchtete) Eizellen oder Hodengewebe zu einem späteren Zeitpunkt zu verwenden. Dabei werden die Zellen mithilfe von flüssigem Stickstoff tiefgefroren. Dadurch stellen sie ihre Stoffwechselvorgänge für den Zeitraum der Kryokonservierung komplett ein. Diese Methode wird z.b. bei Krebserkrankungen genutzt, um die Fertilität trotz medizinischer Maßnahmen, wie Chemotherapie oder Bestrahlung zu erhalten. Sehr erfolgreich kann man die Kryokonservierung auch im Rahmen einer künstlichen Befruchtung anwenden, wenn dabei mehrere Eizellen befruchtet wurden und nicht alle in die Gebärmutter eingesetzt werden können oder sollen.

Kontakt

Telefon: +49 (0)431-55 34 33

E-Mail: info @kinderwunschkiel.de

Mo. bis Fr.     7:30 – 12:30 Uhr

Mo., Di., Do. 14:30 – 19:00 Uhr

Sa. nach Vereinbarung

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